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In
der Tradition des Kampfes um Deutschland
Hamburg,
16.11.2008. Auch in Hamburg trat der nationale Widerstand am
Volkstrauertag öffentlich in Erscheinung, um in feierlicher Weise
den gefallenen Helden des Kampfes um Deutschland die Ehre zu erweisen,
die ihnen gebührt.
Am
Sonntagmorgen begaben sich gut 30 überwiegend junge Deutsche an ein
Hamburger Ehrenmal für die gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege.
Vorweg der Gedenkkranz, dahinter die schwarzen Trauerfahnen, ging es in
Zweierreihen zum Ehrenmal. Hier wurde sich im Kreis aufgestellt. Nach
der Verlesung eines den deutschen Frontsoldaten gewidmeten Gedichts wurde
gemeinsam das Treuelied angestimmt.
In
den Gedenkreden sind dann die Leistungen der deutschen Soldaten in den
Weltkriegen und den Kriegen um unsere Heimat davor gewürdigt worden.
Es wurde ausgesprochen, daß es bei unserem Gedenken ausschließlich
um jene Männer geht, die für Deutschland ihr Leben gaben. Im
Gegensatz dazu rücken bei den offiziellen Veranstaltungen zum Volktrauertag
immer mehr Verbrecher, Verräter und Angehörige ethnischer Minderheiten
in den Mittelpunkt.
Aus
der Begehung des Heldengedenkens resultierte für die Anwesenden auch
die Verpflichtung, den Kampf der Toten gegen die Landnahme durch Fremde
fortzusetzen. Denn was mit den Vernichtungskriegen gegen Deutschland im
letzten Jahrhundert begonnen wurde, wird heute durch die Überfremdungspolitik
dieses Systems fortgesetzt. Und mit unserem Kampf gegen die Überfremdungspolitik
stehen wir in der Tradition des deutschen Frontsoldaten, der seine Heimat
genau davor bewahren wollte. Aus den Leistungen unserer Ahnen können
wir auch heute die Kraft schöpfen, die kommenden Auseinandersetzungen
zu bestehen. Traditionell wurden die toten Soldaten in unsere Reihen zurückgerufen.
Stellvertretend für alle Gefallenen wurden nacheinander die Toten
der vier großen Truppenteile des 2. Weltkrieges - Heer, Kriegsmarine,
Luftwaffe und Waffen SS – aufgerufen und die Gedenkenden antworteten
ein jedes Mal mit einem kräftigen "Hier!". Nach den Gedenkreden
senkten sich die Fahnen zur Schweigeminute - der Kranz wurde feierlich
am Ehrenmal niedergelegt. Zu Ehren unserer Gefallen stimmten anschließend
alle das Lied vom guten Kameraden an. Nach der Verlesung des letzten Wehrmachtsberichtes
rückten die Formation mit den Fahnen voran wieder ab. Leider muß
auch diesmal erwähnt werden, daß die Gedenkschleife des Kranzes
keine 36 Stunden nach der Niederlegung des Kranzes von Grabschändern
gestohlen wurde. Aber solche Elemente zum Feind zu haben, ehrt die Gefallenen!
Daß es solche Elemente gibt, ist eine Schande für das System!
Am
Nachmittag fand im Hamburger Osten eine weitere Kranzniederlegung statt.
Ein kleiner Kreis von Aktivisten besuchte gezielt ein Ehrenmal, welches
man anläßlich des diesjährigen 8.Mai – dem Tag der
Ehre – gereinigt und gepflegt hatte. Kurz vor Erreichen des Ehrenmals
wurden Fackeln entzündet und Fahnen entrollt. Ein paar Spaziergänger
drehten sich erstaunt um, als die Kameraden Aufstellung vor dem Ehrenmal
nahmen. Nach einer kurzen Ansprache, dem Verlesen des letzten Wehrmachtsberichtes
und einem Soldatengedicht wurde der Kranz mit den schwarz-weiß-roten
Schleifen unter dem Motto "Euer Opfertum ist unsere Verpflichtung"
niedergelegt. Im Anschluß an die Schweigeminute sangen die Kameraden
gemeinsam das Lied vom guten Kameraden, ehe ein jeder noch mal einzeln
im stillen Gedenken vor das von einer schwarzen und einer schwarz-weiß-roten
Fahne flankierte Ehrenmal trat.

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Bilder vom Heldengedenken in Hamburg


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