Hamburg | Heldengedenken des nationalen Widerstandes in Hamburg

veröffentlicht am: 18.11.2008
Verfasser: frei

 

In der Tradition des Kampfes um Deutschland


Hamburg, 16.11.2008. Auch in Hamburg trat der nationale Widerstand am Volkstrauertag öffentlich in Erscheinung, um in feierlicher Weise den gefallenen Helden des Kampfes um Deutschland die Ehre zu erweisen, die ihnen gebührt.

Am Sonntagmorgen begaben sich gut 30 überwiegend junge Deutsche an ein Hamburger Ehrenmal für die gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege. Vorweg der Gedenkkranz, dahinter die schwarzen Trauerfahnen, ging es in Zweierreihen zum Ehrenmal. Hier wurde sich im Kreis aufgestellt. Nach der Verlesung eines den deutschen Frontsoldaten gewidmeten Gedichts wurde gemeinsam das Treuelied angestimmt.

In den Gedenkreden sind dann die Leistungen der deutschen Soldaten in den Weltkriegen und den Kriegen um unsere Heimat davor gewürdigt worden. Es wurde ausgesprochen, daß es bei unserem Gedenken ausschließlich um jene Männer geht, die für Deutschland ihr Leben gaben. Im Gegensatz dazu rücken bei den offiziellen Veranstaltungen zum Volktrauertag immer mehr Verbrecher, Verräter und Angehörige ethnischer Minderheiten in den Mittelpunkt.

Aus der Begehung des Heldengedenkens resultierte für die Anwesenden auch die Verpflichtung, den Kampf der Toten gegen die Landnahme durch Fremde fortzusetzen. Denn was mit den Vernichtungskriegen gegen Deutschland im letzten Jahrhundert begonnen wurde, wird heute durch die Überfremdungspolitik dieses Systems fortgesetzt. Und mit unserem Kampf gegen die Überfremdungspolitik stehen wir in der Tradition des deutschen Frontsoldaten, der seine Heimat genau davor bewahren wollte. Aus den Leistungen unserer Ahnen können wir auch heute die Kraft schöpfen, die kommenden Auseinandersetzungen zu bestehen. Traditionell wurden die toten Soldaten in unsere Reihen zurückgerufen. Stellvertretend für alle Gefallenen wurden nacheinander die Toten der vier großen Truppenteile des 2. Weltkrieges - Heer, Kriegsmarine, Luftwaffe und Waffen SS – aufgerufen und die Gedenkenden antworteten ein jedes Mal mit einem kräftigen "Hier!". Nach den Gedenkreden senkten sich die Fahnen zur Schweigeminute - der Kranz wurde feierlich am Ehrenmal niedergelegt. Zu Ehren unserer Gefallen stimmten anschließend alle das Lied vom guten Kameraden an. Nach der Verlesung des letzten Wehrmachtsberichtes rückten die Formation mit den Fahnen voran wieder ab. Leider muß auch diesmal erwähnt werden, daß die Gedenkschleife des Kranzes keine 36 Stunden nach der Niederlegung des Kranzes von Grabschändern gestohlen wurde. Aber solche Elemente zum Feind zu haben, ehrt die Gefallenen! Daß es solche Elemente gibt, ist eine Schande für das System!

Am Nachmittag fand im Hamburger Osten eine weitere Kranzniederlegung statt. Ein kleiner Kreis von Aktivisten besuchte gezielt ein Ehrenmal, welches man anläßlich des diesjährigen 8.Mai – dem Tag der Ehre – gereinigt und gepflegt hatte. Kurz vor Erreichen des Ehrenmals wurden Fackeln entzündet und Fahnen entrollt. Ein paar Spaziergänger drehten sich erstaunt um, als die Kameraden Aufstellung vor dem Ehrenmal nahmen. Nach einer kurzen Ansprache, dem Verlesen des letzten Wehrmachtsberichtes und einem Soldatengedicht wurde der Kranz mit den schwarz-weiß-roten Schleifen unter dem Motto "Euer Opfertum ist unsere Verpflichtung" niedergelegt. Im Anschluß an die Schweigeminute sangen die Kameraden gemeinsam das Lied vom guten Kameraden, ehe ein jeder noch mal einzeln im stillen Gedenken vor das von einer schwarzen und einer schwarz-weiß-roten Fahne flankierte Ehrenmal trat.

 

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