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Die
Stadt verzog sich in die Kirche,
Kranzniederlegung verboten
Esens,
27.09.2008. Alljährlich wird in der ostfriesischen Kleinstadt
Esens am 27.September den Opfern des alliierten Bombenangriffs mit über
160 Toten, darunter größtenteils Kinder, eine Gedenkveranstaltung
durchgeführt. In den letzten Jahren nahmen auch regionale Nationalisten
an der städtischen Veranstaltung teil, um den Opfern würdevoll
zu gedenken.
Kurzer
historischer Abriss:
Esens
wurde, wie viele weitere deutsche Städte, Opfer des bedingungslosen
Deutschenhasses der Alliierten. Esens hatte keine Bauten und Gebiete mit
militärischer Bedeutung. Vielmehr wurden hier gezielt unschuldige
Zivilisten, Frauen, Kinder, Greise getötet. Das "Armen- und
Arbeiterhaus" wurde total zerstört. Es wurde als so genanntes
"Target of Opportunity" (Gelegenheitsziel) von verirrten Bombern
getroffen, die eigentlich Emden als Ziel hatten. Seit der Konferenz von
Casablanca (Januar 1943) war das Ziel der alliierten Luftoffensive: "Fortschreitende
Störung und Zerstörung der militärischen Struktur Deutschlands
und die Unterhöhlung der Moral der Bevölkerung bis zu einem
Punkt, an dem die Fähigkeit, bewaffneten Widerstand zu leisten, entscheidend
geschwächt ist".
Die
Richtlinien des Generalstabschefs der drei Waffengattungen für das
Verhalten ihrer Truppen als Besatzungsmacht in Deutschland sind politisch
klar formuliert und finden sich in der "Direktive JCS 1067":
"Das Hauptziel der Alliierten ist es, Deutschland daran zu hindern,
je wieder eine Bedrohung des Weltfriedens zu werden… Deutschland
wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter
Feindstaat.").
zurück
zu den aktuellen Vorgängen:
Im Vorfeld wurde von der Partei "Die Linke", vom "Netzwerk
Stop-Rechts" und anderen so genannten Antifagruppen zu Gegenveranstaltungen
aufgerufen. Wie diese aussehen, konnten die Esenser Bürger letztes
Jahr selber erleben, als ihnen der Zutritt zum Friedhof teilweise verwehrt
worden ist. Mit stumpfen Parolen wie "Nie wieder Faschismus!"
präsentierte sich das Antifa-Gelumpe vor dem Esenser Friedhof. Mal
davon abgesehen, dass diese "Gutmenschen" überhaupt keine
Ahnung haben, was Faschismus ist, sind solche hohlen Parolen an einem
Tag wie diesem in Esens völlig unpassend. Was hat Faschismus eigentlich
mit den alliierten
Kriegsverbrechen zu tun? Im Gegensatz zur "Antifa" kommen wir
an diesem Tage nicht dorthin, um Werbung oder Randale zu machen, sondern
um den Opfern des alliierten Bombenterrors würdevoll zu gedenken,
zumal sich unter unseren Kameraden einige befinden, deren Angehörige
ihr Leben bei diesem Bombenangriff lassen mussten.
Dieses
Jahr kam aber alles anders.
Die
Stadt Esens beschloss aufgrund der Störungen der Linken im Vorjahr
die Gedenkveranstaltung dieses Jahr nicht mehr auf dem Friedhof durchzuführen,
sondern ein Friedensgottesdienst in der Kirche zu veranstalten.
Von der DVU wurde daraufhin eine Kranzniederlegung zum 27.09.2008 auf
dem Friedhof in Esens angemeldet, welche jedoch verboten wurde.
Das war Grund genug, um am Abend des 27.09.2008 eine spontane Gedenkveranstaltung
mit Fackelmarsch durch die Stadt Esens durchzuführen. Hier trafen
sich Kameraden der "AG Wiking", freie Kräfte aus Oldenburg
und autonome Nationalisten aus Ostfriesland.
Wir fuhren gemeinsam zum Friedhof in Esens. Dort angekommen, zündeten
wir vor der Friedhofsmauer Grabkerzen an und legten Rosen nieder. Anschließend
wurden auch die Fackeln entzündet und Marschformation aufgenommen.
Vornan führten wir ein kurzfristig selbsterstelltes Banner mit der
Aufschrift "Alliierte Mörder" mit. Der Fackelzug durch
Esens dauerte ca. 1,5 Stunden und blieb natürlich nicht lange unbemerkt.
Am Friedhof wieder angekommen, dauerte es noch einige Minuten, bis der
erste Polizeiwagen anrückte und es folgten weitere fünf Wagen
der Polizei aus Jever, Aurich und Wittmund. Es wurde uns untersagt, eine
weitere Strecke zu laufen, jedoch ließ uns die Polizei weiter am
Friedhof verweilen. Die spontane Veranstaltung wurde dann in Esens beendet
und die Kameraden fuhren zum Kriegsgräberdenkmal der nahegelegenen
Stadt Jever, an dem noch ein Kamerad ein paar abschließende Worte
fand.
Kein Vergeben, kein Vergessen den alliierten Mörderbanden!


weitere
Bilder von dieser Veranstaltung:
www.ag-wiking.net
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